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Frozé: Das ist das Trendgetränk des Sommers

Frozé: Das ist das Trendgetränk des Sommers

Der perfekte Wein für den Sommer ist weder ein Rot- oder Weißwein, sondern der "Frozé“! Dieser Begrifft leitet sich aus der englischen Übersetzung eines gefrorenen Rosés ab – und genau so schmeckt er auch. Fruchtig, frisch und spritzig: Diese Eigenschaften machen den Frozé zum absoluten Trendgetränk des Sommers. Im Lifestlye-Insider erfahren Sie, wie Sie das erfrischende Getränk für die nächste Party im Garten sezubereiten können.

Der Sommer ist nicht gerade als Jahreszeit des Weines bekannt, und dieser gilt auch kaum als optimale Erfrischung an heißen Tagen. Doch damit ist jetzt Schluss: Der Frozé ist ein gefrorener Roséwein und nicht nur optisch ein It-Getränk für warme Sommertage. Das Beste: Sie können den Frozé auch ganz einfach selbst zubereiten.

"Slushi" für Erwachsene

Zunächst sollten Sie sich nach einem guten Roséwein im Fachhandel erkundigen und Ihrem Geschmack entsprechend den richtigen Wein für sich auswählen. Bereits optisch ähnelt der Frozé einem amerikanischen "Slushi" (ein gefrorenes Trinkeis) – enthält allerdings im Gegensatz dazu Alkohol. Der gefrorene Roséwein wird mit Wasser, Zitrone und Zucker gemischt – und gilt damit als alkoholische Erfrischung an heißen Sommertagen.

Um den Frozé selbst zuzubereiten, geben Sie im ersten Schritt Wasser, Zitronensaft und eine geriebene Zitronenschale zusammen mit etwas Zucker in einen kleinen Topf. Anschließend lassen Sie alles bei mittlerer Hitze köcheln – bis die Mischung karamellisiert. Die sirupähnliche Masse lassen Sie anschließend bei Zimmertemperatur abkühlen. In der Zwischenzeit sollte der Roséwein in eine Backform gegossen und mindestens für drei Stunden ins Gefrierfach gestellt werden. Sobald das Gemisch eine feste Konsistenz erreicht hat, kommt der gefrorene Rosé zusammen mit dem Sirup in einen Mixer. Die entstandene Masse geben Sie ebenfalls ins Gefrierfach. Et voilà – fertig ist der leckere Frozé. Für die Optik können diesen auch mit ein paar Himbeeren verzieren. 

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Autor: Tamara Stojmenovic