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5 Tipps, wie Sie Arbeit und Sport vereinen können

5 Tipps, wie Sie Arbeit und Sport vereinen können

"Ich würde ja gern, wirklich, aber der Job frisst meine ganze Freizeit!" Ein echter Klassiker, wenn es darum geht, eine Ausrede zu finden. Sport muss sein, darüber sind sich alle einig. Aber Zeit dafür zu finden, scheint für viele unmöglich zu sein. Der Lifestyle-Insider macht Schluss mit dieser Ausrede. Sie haben mehr Zeit als Sie denken!

Muss das wirklich sein?

Wer die meiste Zeit des Tages sitzend am Schreibtisch verbringt, bekommt früher oder später Rückenschmerzen oder Nackenprobleme. Von der Sitzfigur ganz zu schweigen. Das abendliche Bierchen auf dem Sofa vor dem Fernseher macht es nicht besser. Klar, dass man mit diesem Lebensstil immer schlapper wird und irgendwann keine drei Stockwerke mehr hochlaufen kann, ohne mit rasendem Puls und nach Atem ringend zu pausieren. Höchste Zeit, die Notbremse zu ziehen und langsam wieder mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren. Dafür findet garantiert jeder die Zeit – wenn er will.

1. Der frühe Vogel …

Jeder Tag hat einen frühen Morgen vor der Arbeit. Meistens nutzen wir diese Zeiten um in unsere Kaffeetasse zu starren oder die sozialen Medien zu checken. Verlängern Sie die aktive Zeit Ihres Tages und bauen Sie Ihre Sporteinheit früh morgens ein. Schnell einen Apfel gefrühstückt und rein in die Laufschuhe – ohne darüber nachzudenken! Halten Sie vier Wochen durch und der Sport wird zur Gewohnheit, auf die Sie nicht mehr verzichten wollen. 
Der Vorteil des Trainings am frühen Morgen liegt darin, dass es Sie mit Power und guter Laune für den ganzen Tag versorgt. Sie haben Ihr Pensum schon absolviert, sind zufrieden mit sich und können sich den Herausforderungen des Alltags stellen. 

2. Bewegung im Alltag

Lange keinen Sport gemacht? Dann starten Sie langsam, indem Sie mehr Bewegung in Ihren Alltag integrieren. Lassen Sie Aufzug und Rolltreppe links liegen und nehmen Sie die Treppe. Steigen Sie eine Station eher aus dem Bus aus und laufen Sie zur Arbeit. Wer kann, fährt gleich ganz mit dem Rad. Nutzen Sie die Mittagspause, um einen Spaziergang zu machen und frische Luft zu schnappen. 
Vergessen Sie das Telefon und besuchen Sie Ihre Kollegen, wenn Sie etwas besprechen müssen. Ganz Eifrige bauen sich kleine Herausforderungen in den Alltag ein: machen Sie zum Beispiel nach jedem Gang zum WC fünf Kniebeugen oder telefonieren Sie nur noch im Stehen. 

3. Sportsachen griffbereit

Eigentlich wollten Sie nach der Arbeit zum Zumba, haben aber leider, leider Ihre Sporttasche zuhause vergessen? Packen Sie eine zweite Tasche, die Sie immer im Büro haben. So haben Sie Ihre Sportsachen immer griffbereit. Der direkte Weg vom Büro ins Sportstudio verhindert, dass Sie es sich zuhause auf dem Sofa gemütlich machen und nicht mehr hochkommen. 

4. Sportpartner

Tun Sie sich mit einem Kollegen oder einer Kollegin zusammen. So motivieren Sie sich gegenseitig, sodass Ausreden keine Chance mehr haben. Zudem macht Sport gemeinsam einfach mehr Spaß.

5. Ziele setzen

Das Wichtigste zum Schluss: Setzen Sie sich unbedingt Ziele. "Ich sollte mal mehr Sport machen." ist kein tragfähiges Ziel, das den inneren Schweinehund schachmatt setzen könnte. Definieren Sie erreichbare, klare Ziele. Wenn Sie Ihr Sportprogramm einen Monat ohne Ausreden durchhalten, dürfen Sie sich das teure Kleid kaufen, das Sie schon so lange haben wollten. Ein schöner Anreiz ist auch ein neues Sport-Outfit, in dem Sie sich so richtig gut fühlen. 

Fazit: Die Zeit ist da

Die Erfahrung zeigt, dass man für die Dinge, die einem wirklich wichtig sind, Zeit erübrigen kann. Es kann bedeuten, dass man dafür auf etwas anderes verzichten muss – zum Beispiel auf die abendliche Zeit vor dem Fernseher oder den morgendlichen Social-Media-Check. Dafür bekommen Sie aber bessere Laune, mehr Fitness, eine straffere Figur und viel Gesundheit. Legen Sie los!
 
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Autor: Elke Liermann